Missbrauch von Medikamenten bei Schülern


Schulischer Stress ist jedem Schüler bekannt. Immer muss man lernen und repetieren, sodass irgendwann einfach alles nur noch im Kopf herumschwirrt.


Was viele als Lösung sehen, kann einen in den Ruin bringen: Das Einnehmen von Medikamten um besser lernen und sich besser konzentrieren zu können. Doch oft ist nicht bewusst, was für fatale Folgen dies haben kann.

Das Medikament Ritalin dient als Hilfe vieler Schüler. Normalerweise wird dieses bei Menschen mit ADHS (= Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung) eingesetzt, damit sie konzentrierter werden. Dieses haben nun Schüler für sich entdeckt. Im Kanton Zürich, so besagt eine Studie, nehmen 21% der Schüler und Schülerinnen regelmässig Ritalin zu sich. Das heisst: Jeder Fünfte Schüler nimmt dieses Medikament. Das Ziel dahinter ist den Leistungsdruck zu handhaben, sowie sich besser konzentrieren zu können.

Das Problem: Ritalin hat viele Nebenwirkungen, welche häufig bei Menschen die es nicht brauchen auftreten. Sehr oft führt Ritalin zu Appetitslosigkeit und Aggresivität, andere Nebenwirkungen können aber auch Depressionen, Suizidgedanken, Herzinfakte oder sogar plötzliche Hirntode sein.

Unser Fazit: Gute Noten kann (und soll) mann ohne Medikamente schreiben. Es ist es nicht wert, Gefahren einzugehen um eine gute Note zu schreiben.

Falls ihr Probleme habt schulischen Stress zu kontrollieren, könnt ihr gerne auf unsere Seite gehen und ihr seht einige Tipps um diesen zu vermeiden beziehungsweise zu kontrollieren.

Quellen:

https://www.derbund.ch/panorama/vermischtes/jeder-fuenfte-schueler-nimmt-medikamente-wegen-leistungsdruck/story/22977205

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/missbrauch-von-ritalin-hochgefahrenes-hirn-1.1677687-2​

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